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Auf einen Blick

Ab 2014 finden Sie hier Neues und Vertrautes zu den Perlen des Glaubens

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Für die Sinne und den Geist

Spiritualität im Alltag

 

Am Handgelenk getragen, einfach in die Hosentasche gesteckt, mitten auf dem Esstisch, dem Schreibtisch oder neben dem Bett – das Perlenband findet überall seinen Ort und lässt sich jederzeit mitnehmen oder hervorholen.

Es strukturiert den Alltag, indem wir den Tag mit Gedanken zu einer bestimmten Perle beginnen oder am Ende des Tages, die Ereignisse anhand der Perlen Revue passieren lassen. Zu jeder Zeit kann es zur Hand sein und für alle Bereiche unseres Lebens und Erlebens findet sich das Thema einer Perle. Zu jeder Zeit kann es zur Hand sein und uns daran erinnern, innezuhalten. So laden uns die Perlen des Glaubens ein zu uns selbst zu kommen – uns zu Gott. Mitten im Alltag, zu den ungewöhnlichsten Zeiten.

 

 

 

Sprachfähig werden

Viele Menschen sind mehr darin geübt, über ihren Glauben zu sprechen. Die kirchlichen Vokabeln, die die Rede über Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist prägen, sind ihnen fremd und nicht die eigenen Worte.

Das eigene Sprechen über Gott und den Glaubens wird angeregt, ohne dass es ein „richtig“ oder „falsch“ gibt, und ohne festgelegte Formeln zu fordern. Jede und jeder kann sich in eigenen Worten in seine Sprache über den Glauben einüben und in seine Sprache mit Gott.

Meiner Identität und Spiritualität nachspüren, miteinander ins Gespräch kommen, im Austausch über die Bedeutung der Perlen. So kann sich Glaube weitertragen. Angeregt, durch die Erfahrungen und Sichtweisen anderer Menschen erweitert sich mein Horizont und sehe ich vielleicht manches anders und neu bedenkenswert.

"Sucht euren eigenen Weg damit!"

Bischof Lönnebo entwickelte die Perlen des Glaubens, weil er die christliche Botschaft so vermitteln wollte, dass sie ein moderner Mensch verstehen und begreifen kann. Es sollte etwas zum Anfassen sein, das den Menschen berührt.

Es ist Hilfsmittel für Gebet und Meditation - ein "Trainingsgerät für die Seele". Es kann helfen sich zu konzentrieren, aber es muss nicht dafür verwendet werden. Jede und jeder soll seinen eigenen weg damit gehen – das ist sich Lönnebos Wunsch für den Umgang mit dem Perlenband.