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10.09.10 18:00 Uhr: Die „Liturgie des Loslassens und Festhaltens“

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Perlen des Glaubens im Mai - der Geist weht, wo er will

Perlen des Glaubens im Mai – der Geist weht, wo er will

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

liebe „Perlen des Glaubens" - Freunde!

In emsiger Betriebsamkeit summt es dieser Tage durch die Räume des Amtes für Öffentlichkeitsdienst in Hamburg (AfÖ). Die Vorbereitungen für den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln laufen auf Hochtouren. „Perlen"-Kisten werden gepackt, die Poster und Bilder für den Messestand auf dem Markt der Möglichkeiten sind geliefert. Das große Holzperlenband kommt von der General-Überholung zurück und ist wieder hübsch für den nächsten Auftritt. Für die Workshops und das Konzert werden letzte Absprachen getroffen. Der Geist des Kirchentages, die besondere Stimmung scheint sich schon auszubreiten und uns zusammenzurufen. Oder ist es das Pfingstfest und die Erinnerung an das Ausgießen des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu, die uns empfänglicher machen für den Geist Gottes?

„Wo ist den die Dreieinigkeit Gottes in den Perlen des Glaubens zu finden?" war einmal die Frage auf einem der Familien-Seminare des katholischen Kollegen Jens Ehebrecht-Zumsande. Gott ließ sich schnell in der Gottesperle finden, der Lebensweg seines Sohnes Jesus Christus im gesamten Perlenband, aber der Heilige Geist? Es wurde hin und her überlegt, bis eines der Kinder sagte: „Ist doch klar. Der Heilige Geist ist das Band selbst. Es durchzieht alle Perlen und bindet sie alle zusammen." So einfach und einleuchtend!

In dieser Ausgabe berichtet der „Erfinder" des Perlenbandes der pensionierte, schwedische Bischof Martin Lönnebo von der Entstehung des „Frälsarkransen". „"Frälsarkransen" heißt übersetzt Rettungsring. Wir kennen ihn meist rot-weiß gestreift und in Zusammenhang mit dem Meer und Schiffen, Seenot und der Lebensrettung. Aus der Not können auch die „Perlen des Glaubens" retten. Dort, wo die Worte fehlen und kein Leben mehr möglich scheint, können die „Perlen des Glaubens" ein Rettungsring werden, der uns mit Gott in Verbindung sein lässt, auch wenn wir zum Gebet nicht fähig sind und sich kein Wort an Gott mehr einstellen mag. Ein sehr bewegendes Beispiel dafür ist der Artikel, den mir Petra Siersetzki zusandte und in dem sie sehr eindrücklich die schwerste Zeit ihres Lebens beschreibt.

Des weiteren finden Sie Hinweise auf Neuigkeiten, wie zum Beispiel das Werkstattbuch zu den „Perlen des Glaubens", das im Oktober erscheinen wird oder die neuen Downloads, die wir Ihnen auf unserer Homepage zur Verfügung stellen. In den Veranstaltungen auf dem Kirchentag können Sie die „Perlen des Glaubens" kennen lernen und im Ansverus-Haus in Aumühle können Sie sie nun seit neustem auch vertiefen.

Vielleicht treffen wir uns in der nächsten Woche auf dem Kirchentag in Köln? Ich würde mich freuen. Bis dahin – seien Sie behütet!

Ihre

 

 Sandra Peters-Hilberling

Amt für Öffentlichkeitsdienst

der Nordelbischen

Ev.-Luth. Kirche in Hamburg

Die Geschichte der Perlen des Glaubens

Kurz nachdem Martin Lönnebo (Jahrgang 1930) als Bischof in den Ruhestand getreten war, reiste er nach Griechenland. Eigentlich wollte er sich nur erholen und die griechische Kultur studieren. Doch ein früher, heftiger Herbststurm überraschte ihn auf einem kleinen Fischerboot. zusammen mit anderen Passagieren wurde er zu einem unfreiwilligen Aufenthalt auf einer kleinen Insel mit nur 47 Einwohnern gezwungen. Einige Tage lang fand er Unterschlupf in einem kleinen Gasthaus. Wie er dabei auf die Idee mit den Perlen kam, verriet Martin Lönnebo in einem Interview, das in seinem kleinen Haus in der sudschwedischen Stadt Lynköping von Carolina Johansson geführt wurde.

Wie sind Sie auf die Idee mit den Perlen gekommen?

Wir leben in einer Zeit mit großer spiritueller Sehnsucht, aber viele Menschen wissen nicht, wohin sie sich mit ihrer Sehnsucht werden sollen. Wie soll ich beten? Wie damit beginnen? Die Menschen sind heute so beschäftigt. Schon länger hatte ich darüber nachgedacht, welche Hilfe zum Beten und zur Meditation man ihnen anbieten könnte. Da fand ich mich in Griechenland auf einmal zwischen Ikonen, Perlenketten, Rosenkränzen und Kerzen wieder. Schlagartig wurde mir klar, dass wir kein solches Hilfsmittel haben, um zu beten und uns auf Gott auszurichten.

Da saß ich nun frierend in einem gemieteten Zimmer mit dem Notizbuch in der Hand. Ich zeichnete ein Gebetsband. Ich füllte viele Seiten mit Kritzeleien zur heulenden Musik des Windes, der durch alle Ritzen pfiff. Ich überlegte: „Was ist das Wichtigste für den Menschen, wenn er sich Gott nähert? Was ist echtes menschliches Leben? Wie sieht echtes christliches Leben aus in unserer globalen und wirklich ungewissen Zeit? Zuerst wuchs das Gebetband und wurde viel zu umfangreich. Da begann ich, Perlen wegzunehmen, eine nach der anderen. Zum Schluss war nur noch eine einzige übrig. Sie dachte ich mir als eine große goldene Perle als Zeichen für Gott. Das Entscheidende war, so erkannte ich, die feste Gewissheit, dass Gott da ist, „denn in ihm leben, weben und sind wir", (Apostelgeschichte Kapitel 17, Vers 28). Um diese Einsicht zu erlangen, brauchen die meisten von uns Hilfe. Nun begann das Perlenband wieder zu wachsen. So entstand zum Schluss ein kleines Perlenband aus achtzehn Perlen, die das Wichtigste enthalten. Das Wunderbare kann sich im ganz Geringen widerspiegeln.

Was wollten Sie erreichen?

Das Perlenband sollte die Botschaft des christlichen Glaubens enthalten, und zwar so, dass ein moderner Mensch sie ohne weiteres verstehen und begreifen kann. Ich wollte den Menschen etwas Greifbares in die Hand legen. Von dem sie berührt werden. Berührt zu werden, ist so entscheidend für die Menschen, und wird doch so sehr vernachlässigt. Meistens dominieren Ohr und Auge unsere Wahrnehmung.

Wie hat das Perlenband Ihre Weise zu beten geprägt?

Die Perlen helfen mir, mich zu konzentrieren. Es ist ja so einfach, sich ablenken zu lassen. Wir Menschen richten uns gern auf die äußeren Dinge ein und halten das für das Wesentliche. Das Perlenband aber richtet uns auf unser Inneres aus. Das ist wirklich wichtig.

Wie sah das erste Perlenband aus?

Ich habe es – nach Schweden zurückgekehrt – selber aus Holzperlen hergestellt. Ich hatte sofort das Gefühl, dass es gut ist so. Andere davon zu begeistern, war gar nicht so einfach. Einige schauten sich das Band an und hielten es für kindisch. Anderen war es zu mystisch. Heute mache ich mir nicht mehr die geringsten Sorgen darum.

Welche Perle hat Ihnen die meisten Schwierigkeiten gemacht?

In meinem ersten Band gab es sie noch nicht, die schwarze Perle der Nacht. Ich befürchtete, dass es einem zu schwer fällt, sie anzufassen. Aber es war anders. Es war gut, die Perle der Nacht zu umgreifen. Denn den Tod zu verdrängen, macht doch nur mehr Angst. Vielleicht hat unsere Angst vor dem Tod weniger mit dem Sterben als vielmehr mit dem Leben zu tun. Wir müssen lernen, mit unserer Sterblichkeit zu leben.

Wer braucht die Perlen des Glaubens?

Jeder, der auf der Suche ist. Wir mögen in einer säkularen Zeit leben, aber das hält die Menschen nicht davon ab, sich über Gottes Existenz und die Gegenwart des Heiligen Gedanken zu machen. Die Perlen des Glaubens sind ein ökumenisches Band, eine Hilfe für Gebet und Meditation. Sie sind eine Hilfe, näher zu Gott zu führen, sich selbst zu finden und die Gemeinschaft mit allem und allen zu vertiefen.

[Auszug aus „Mit den Perlen des Glaubens leben", 2. aktualisierte Auflage, 2007, Isbn 978-3-87503-121-8, S. 80ff]

 

Ein Sommermärchen und die Perlen des Glaubens

 

Erinnern Sie sich noch an den Sommer 2006? Fußball-Weltmeisterschaft in unserem Land. Die Welle der Euphorie schwappte unerwartet über Deutschland. Menschen feierten glücklich und ohne Gewalt ein riesiges Fest. Haben Sie sich auch mitreißen lassen? Haben Sie auch geschaut, obwohl Ihnen Fußball eigentlich nicht so wichtig ist? Ich war dabei! Ich schwamm mit auf dieser Welle. Ich wurde hinaufgetragen von der Euphorie und der Freude der Deutschen. Ich hatte eine Deutschlandfahne am Auto angebracht, schaute mit Freunden jedes Spiel unserer Mannschaft an, Schwarz-Rot-Gold geschminkt, mit Tröte in der Hand und hatte ganz schnell alle Lieder gelernt, die das Volk damals für unsere Jungs sang. Schön war’s! So eine Verbundenheit unter uns Deutschen habe ich noch nie erlebt.

Mitten in diese wunderbare Zeit traf mich mit voller Wucht eine Diagnose, mit der ich nie gerechnet hätte: hochgradig maligneverdächtiger Knoten in meiner Brust. Am Tag des Spieles Deutschland-Argentinien erhielt ich diese Diagnose.

Mit diesem Urteil wird man fremdbestimmt: Operation, Chemotherapie, Bestrahlungen – keine Diskussion, das ist der jetzige medizinische Standard! Da muss ich durch, ob ich will oder nicht. Zwei Tage nach dem Endspiel war ich im Krankenhaus. In dieser Zeit habe ich alles in Frage gestellt: meine Familie, meine Freunde, meine Arbeit, meinen Glauben. Da ich selbst pastorale Mitarbeiterin der katholischen Kirche bin, habe ich mich vielleicht besonders schwer mit meinem Glauben getan. Denn wer keinen Glauben hat, kann ihn auch nicht in Frage stellen.

Auch heute gelingt es mir nicht immer, den Glauben an einen mitgehenden Gott zu bejahen. Ich fühlte mich von IHM verlassen. Meistens ist es nur ein „Vielleicht?" Trost sind mir die Worte Jesu am Kreuz: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" (Mt 27,46b). Wenn Jesus so nach seinem Vater, seinem Gott schreien darf, dann darf ich auch solche Gedanken haben! Trost in dieser schrecklichen Zeit haben mir die „Perlen des Glaubens" gegeben, die mir meine liebe Schwägerin geschenkt hat.

Mit dem Beten tue ich mich immer noch schwer, das müssen andere für mich tun. Aber während der Chemotherapiesitzungen habe ich die Perlen um mein Handgelenk gelegt und - oft unter Tränen - die Gottesperle festgehalten. Wenn ich dies nicht tun konnte, weil ich wieder einmal haderte mit meinen Herrgott, hielt ich mich an der Ich-Perle fest, an der Perle der Nacht oder an der Wüstenperle. Denn Wüsten sind „Orte der Klarheit und Entscheidung. Hier findet Jesus zu seiner Berufung. Wer durch die Wüste geht kann reifer werden." (Mit den Perlen des Glaubens leben, S. 21) So darf ich das Durchleiden meiner Krankheit auch als Chance sehen. Meine Zukunft sehe ich deshalb eher in der Seelsorgearbeit mit Menschen, bei denen das Schicksal im positiven wie negativen Sinne ins Leben eingegriffen hat, sei es durch Krankheit, Behinderung, den Verlust eines Angehörigen aber auch durch die Geburt eines Kindes oder vor einer Eheschließung. Die Perlen des Glaubens geben dafür so viele Möglichkeiten.

Spannend finde ich, dass ich auch zweifeln darf: So ist es mir in der schwersten Zeit nie gelungen, die Perlen der Gelassenheit anzufassen, schwer tat ich mich manchmal mit der Taufperle. Denn mit ihr verband ich die Frage: „Bin ich denn geboren, um zu leiden?" Dennoch war mir bewusst, dass diese Perlen auch an meinem Arm waren, dass sie dazugehören. So ist es sicher auch im umgekehrten Fall. Auch frisch verliebt und voller Liebe ahnt man die Perle der Nacht oder die der Wüste. In die Freude über ein neugeborenes Kind mischt sich auch eine Ahnung über dunkle sorgenvolle und wüste Zeiten im Leben. So traf mich über der Freude der Fußball-Weltmeisterschaft auch der Schrecken meiner Krankheit. In der schlimmsten Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, dass es Ostern geben kann, also Auferstehung. Heute merke ich, dass ich langsam wieder beginne, am Leben Spaß zu haben, dass für mich so eine Art Auferstehung sichtbar wird und Neues beginnt.

Ich kann mir vorstellen, dass das Armband im Kreise so mancher Gruppierungen nicht „nur" zur Meditation dienen kann, sondern durchaus auch Anlass für so manche kontroverse Diskussion sein wird. Ich freue mich schon darauf!

 

Herzlichst  Ihre

 

Petra Siersetzki

Gemeindereferentin 

Neuigkeiten

Downloads

Auf unserer Homepage finden Sie einen neuen Button mit dem Titel „Downloads". Auf dieser Seite können Sie sowohl schwarz-weiße als auch farbige Graphiken der Perlen des Glaubens mit Namen herunterladen. Außerdem finden Sie hier die deutsche Übersetzung des Liedes zur Gottesperle. Sollten Sie die Graphik im Gemeindebrief oder Schaukasten veröffentlichen oder in der Arbeit mit Gemeindegruppen benutzen, ist die Quellenangabe, wie auf der Seite angegeben, unerlässlich. Dasselbe gilt, wenn Sie das Lied vervielfältigen und in ihren Gemeinden benutzen.

„Perlen des Glaubens- Lieder – die neue CD von Clemens Bittlinger

In Zusammenarbeit mit Kirstin Faupel-Drevs und David Plüss ist eine neue CD zu den „Perlen des Glaubens" entstanden. Im letzten Newsletter habe ich Sie Ihnen bereits vorgestellt. Inzwischen ist Sie auch zu haben. Auf dem Kirchentag in Köln erhalten Sie diese CD für 15,-€ statt für 17,95 €.

„Perlen des Glaubens" - Werkstattbuch

Von vielen wurde es schon angefragt und jetzt ist es im Entstehen. Viele AutorInnen tragen unter der Herausgeberschaft von Kirstin Faupel-Drevs ihre praxiserprobten Konzepte zu den „Perlen des Glaubens" zusammen. Ob mit Kindern, Konfirmanden, Gemeindegruppen oder in der Schule – dieses Buch wird vielfältige Anregungen bieten, um mit den „Perlen des Glaubens" zu arbeiten. Ein Anhang mit den farbigen Mediatationsbildern von Susanne Pertiet und Arbeitshilfen auf einer CD-Rom erleichtern den kreativen Zugang und die eigene Arbeit mit dem Perlenband. In einem der nächsten Newsletter stellen wir Ihnen die AutorInnen und die Themen des Buches genauer vor.

Ab Oktober 2007 ist es zum Preis von 17,95 € erhältlich. Wenn Sie es schon jetzt bestellen, zahlen Sie im Oktober, wenn wir es Ihnen zugesandt haben nur 14,95 €.

 

Die „Perlen des Glaubens" auf dem Kirchentag

„Perlen des Glaubens-Konzert"

Clemens Bittlinger stellt seine neue CD vor!

mit Clemens Bittlinger, Pater Anselm Grün und Dr. Kirstin Faupel-Drevs

Fr., 08.06.2007 um 20 Uhr

Rheinparkhalle 3.2

„Perlen"-Stand auf dem Markt der Möglichkeiten

Halle 4.1 Stand H 13

„Gelebter Glaube und Spiriutalität

Do., 07.06.2007 von 10-19 Uhr

Fr., 08.06.2007 von 10-19 Uhr

Sa., 09.06.2007 von 10-17 Uhr

„Die Perlen des Glaubens kennen lernen"

Workshop mit Jens Ehebrecht-Zumsande

Markt der Möglichkeiten, Marktplatz K01

Do., 07.06.2007 um 11 Uhr

„Beten lernen mit den Perlen des Glaubens"

Einführung und kleine Übungen

Workshop mit Dr. Kirstin Faupel-Drevs,

Spiriutalin des Ansvuers-Hauses und der Perlen des Glaubens

Halle 9, der Halle des Wortes

Do., 07.06.2007 um 14 Uhr

Veranstaltungen im Juni

Recreatio mit den Perlen des Glaubens

Ein Haus am Wald -

Ein Zimmer für mich -

Eine Kapelle unter meinen Füßen-

Recreatio kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Wiederherstellung, Erholung, Neuschöpfung. Ein paar Tage aus dem Getriebe aussteigen. Dem Körper geben, was er braucht, und der Seele Raum für das, was neu werden will. Zeit für mich, Zeit für Gott, Kloster auf Zeit:

eine Woche unterwegs mit den "Perlen des Glaubens", Verteifung durch biblische Texte und Bilder, klarer Rhythmus durch Tageszeiten-Gebete, Raum für Körperübungen, Singen und Gespräch, wie für Meditation und Schweigen und Gelegenheit zur geistlichen Begelitung durch die Zeit.

Kurs vom 25. – 29. Juni 2007

„Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder."

Beginn: Montag um 15.00 Uhr mit Kaffee und Tee. Ende: Freitag nach dem Frühstück gegen 10.30 Uhr.

Leitung: Kirstin Faupel-Drevs (Spiritualin),

Sulamith Lanz (Theologin, Qui-Gong-Lehrerin)

Kosten: 260,- € (200,- Unterkunft/Verpflegung, 60,- Kursgebühr) zzgl. 8,50 € für Bettwäsche

Anmeldung: Ansverus-Haus – ein Ort für geistliches Leben, Vor den Hegen 20, 21521 Aumühle, Tel. 04104-970620

Vertiefungskurs

Vertiefen ins Eigentliche –

Bewusstwerden über mein Jetzt –

Bewegt werden zum Neuen – Nachklänge

So die vier Schritte eines Vertiefungskurses mit den Perlen des Glaubens, bei dem Stille und Gespräch, praktische Übungen und Weg-Geschichten einander ergänzen.

Der Nachmittagskurs ist gedacht für Menschen, die schon seit längerer Zeit mit den Perlen des Glaubens unterwegs sind. Wir wollen uns austauschen über unsere Erfahrungen und neue Anregungen für den Umgang mit den Perlen bekommen.

Do, 14. Juni

Di, 6. November 2007

15.00 – 18.30 Uhr

Kosten: 15,- Euro

Leitung: Dr. Kirstin Faupel-Drevs, Spiritualin

Anmeldung: Ansverus-Haus – Ein Ort für geistliches Leben, Vor den Hegen 20, 21521 Aumühle, Tel. 04104-970620

Vorschau Juli-Newsletter

Die „Perlen des Glaubens" und der Kirchentag

Formalia

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Der „Perlen des Glaubens"-Newsletter wird herausgegeben vom Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche. Das Amt für Öffentlichkeitsdienst ist eine unselbstständige Einrichtung der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche. Die Nordelbische Ev.-Luth. Kirche ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechtes. Sie wird vertreten durch die Kirchenleitung. Vorsitzender der Kirchenleitung ist Dr. Hans-Christian Knuth, Bischof zu Schleswig.

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