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Joachim Zierke - Autor von "Perlenzeit" - nun auch online
Eingestellt am: 17.01.2012

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11.02.12 11:00 Uhr: Perlen des Glaubens - ein Werkstatttag

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Spaziergang durch Nordelbien:

Nordelbien Webring

Mitglieder im Webring

Die Ich-Perle


Klein, perlmuttfarben, ganz nah an der großen Gottesperle, durch die erste Perle der Stille mit ihr verbunden, findet sich die Ich-Perle.

Sie regt dazu an, über sich selbst nachzudenken, denn das "Ich" sagen, geht dem einem schwer über die Lippen, dem anderen leicht. Es hat mit meinem Werdegang und Selbstbewusstsein zu tun und es hängt davon ab, wie ich zu mir selbst stehe. Ich kann darüber nachdenken, wann ich das letzte Mal über mich nachgedacht habe, wieviel "Ich" ich mir zutraue oder ob ich es damit nicht auch übertreibe. Wer bin ich und was sind meine Rollen im Alltag? Wovon träume ich im Stillen? Mit diesen Fragen kann und darf ich um mich selber kreisen.

Das Schimmern der Perle spiegelt den Glanz der Gottesperle wider und sagt uns, dass jeder Mensch kostbar, einzigartig und ein geliebtes Kind Gottes ist.

"Die Perle bedeutet: Sieh auf dich selbst mit Liebe. Du bist eine Perle unter anderen Perlen. Behandle alle mit Achtung, auch dich selbst. Du hast ein recht, mit Lebenslust und Lebensmut zu leben. Die Ich-Perle ist eine Perle der Würde und Verantwortung des Menschen, für ihn, dessen Angesicht das Angesicht sucht und der in seinem Namen sich selbst findet und Gott."

(Martin Lönnebo)